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Submodalitäten helfen mir, das was ich sehe, höre und fühle genauer zu beschreiben. Auch Erinnerungen oder Aussagen können damit ausformuliert werden.

Visuell

  • Farbig oder Schwarz/Weiß?
  • Bewegtes oder Standbild?
  • Wie weit von mir ist das Bild entfernt?
  • Wo in meinem Gesichtskreis befindet sich das Bild?
  • Hat das Bild einen Rahmen oder nicht?

Das sind ja glänzende Aussichten! Er kommt immer wie ein bunter Hund daher. Ich erinnere mich nur dunkel daran.

Auditiv

  • Woher kommt der Ton?
  • Ist der Ton laut oder leise?
  • In welcher Tonlage spielt der Ton?
  • Was ist für ein Rhythmus im gehörten Ton?
  • Welche Melodie kommt mit dem Ton daher?

Im Team herrscht eine harmonische Stimmung. Das klingt nicht so gut! Das schreit nach weiteren Taten!

Kinästhetisch

  • Wo in Ihrem Körper befindet sich das Gefühl?
  • Woher kommt das Gefühl, wie bewegt es sich, wohin bewegt es sich?
  • Wie stark ist das Gefühl?
  • Sind Sie verspannt, prickelt es, verkrampfen Sie sich, fühlt es sich taub an?
  • Fühlen Sie das Gefühl konstant oder eher in Wellen?

Ich bin ganz heiß auf diesen Kuchen! Ich kann mit diesem Job nicht so richtig warm werden. Das ist doch schleimig, dieses Getue!

Submodalitäten sind die Würze

Durch die Zugabe von dieser Würze in Ihre Erzählungen, Erinnerungen und zu Ihren konstruierten Zielen sind Sie in der Lage, in allen Wahrnehmungskanälen in diese Bilder, Geräusche und Gefühle einzutauchen und diese entweder zu genießen oder diese zu verändern, bis diese für Sie optimal gestaltet sind.

Wenn Sie nun eine Erinnerung haben, die Sie gerne verändern möchten, können Sie in sich schauen und herausfinden, was genau Sie TUN, um bei dieser Erinnerung ein schlechtes Gefühl/Bild/Ton zu haben – wie sind die Submodalitäten ausgeprägt? Erinnern Sie sich an eine Sache, bei der Sie sehr zufrieden sind und überlegen Sie sich, worin sich die Submodalitäten zwischen guter/schlechter Erinnerung unterscheiden.

Oft hilft es, ein Bild vor dem inneren Auge von sich wegzuschieben, das Bild klein und farblos zu machen und alle Bewegung daraus zu nehmen. Anschließend können Sie das Bild vor dem inneren Auge noch umdrehen und sich vorher fragen: was wird wohl hinten drauf stehen?

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